Herzlich Willkommen.


Ich werde versuchen hier regelmäßig ein paar Details und Oberflächlichkeiten aus meinem Leben zu erzählen.

Viel Spaß beim Lesen!

Dienstag, 10. Mai 2011

Donnerstag, 28. April 2011

Ostern

Die drei Tage, die ich von Karfreitag bis Ostermontag bei meiner Familie war, waren die entspannensten Tage seit Langem. Wenn es so wunderbar warm ist, wird unser Garten zum eigentlichen Aufenthalts"raum" und so lag ich drei Tage ununterbrochen in der Sonne. Es ist ein tolles Gefühl immer an der frischen Luft sein zu können und ich misse hier in Heidelberg umso mehr einen Garten oder wenigstens einen kleinen Balkon.

Damit ich aber nicht ganz in der heißen Sonne vergehe, gab mir meine Mama eine kreative Aufgabe, der ich mich zwei Tage widmen konnte. Das Ausgangsmaterial waren zwei alte Gummiestiefel, Farbe, Pinsel und der Auftrag was möglichst Buntes zu schaffen. Das Ergebnis seht ihr hier:

In den Stiefeln befinden sich nun zwei Wasserpflanzen
Bunt ist es in jedem Fall geworden



















Außerdem hab ich einen Rhabarberkuchen gebacken, mit Rhabarber aus eigenem Anbau und einer tollen Baiserhaube.


Sonntag, 17. April 2011

In Grau



Gesehen durch die Fensterscheibe eines kleinen Ateliers in Neuenheim.

Abgeschlossen

Ich hab es wirklich geschafft. Meine Bachelorarbeit ist abgegeben und meine mündliche Abschlussprüfung hab ich hinter mich gebracht. Nun heißt es also nur noch abwarten auf die letzte, nochmal alles entscheidende Note, und dann ist das Studium, zumindest der erste Teil, vorerst beendet. Und trotz des Kleinredens des Bachelorgrades bin ich doch ein bisschen stolz, denn es ist doch trotz allem ein richtiger akademischer Abschluss.

Nun jedoch hab ich bis Anfang Oktober quasi nichts zu tun. Klar, ich arbeite weiterhin ein oder zwei Mal in der Woche bei meinem Aushilfsjob bei Butlers, aber eine sinnvolle Beschäftigung, die meinen Alltag maßgeblich bestimmt und organisiert, die meinen Geist und meine Kompetenzen fordert, wird nun erst einmal fehlen.
Mir fällt aber jetzt schon nach drei Tagen die Decke auf den Kopf und aus diesem Grund bin ich auf der Suche nach einer neuen Aufgabe. Mal schauen, was sich so ergibt.

Dienstag, 5. April 2011

Weststadt-Frühling

Trotz Lernstress kann auch ich mich dem Frühling nicht entziehen. Dieses Foto entstand ganz in der Nähe von meiner neuen WG bei der Christuskirche. Die ganze Weststadt ist zur Zeit ein einziges Kirschbaum- und Magnolienblütenmeer. Auf dem Bild kann man das vielleicht ein bisschen erahnen.

Montag, 28. Februar 2011

Mag ich



Hier gefunden
Hier gefunden


Gefunden habe ich die Bilder auf dem Blog des Graphikdesigners und Illustrator Glenn Jones aus Neuseeland.

Sonntag, 27. Februar 2011

Ornamente



Umgezogen

Neues Bett, neues Zimmer, neuer Stadtteil: Ich hab es gepackt und bin aus meiner Ziegelhausener Neckarblick-Wohnung in eine Weststadt-Zweier-WG gezogen. Ich habe hier etwas zur Zwischenmiete bis Oktober genommen, da ich ja dann Heidelberg verlassen werde, um in einer anderen Stadt meinen Master zu studieren.

Es ist sonderbar, meine eigenen, mitgebrachten Dinge mit den fremden Möbeln, Stoffen und Lampen zu einem neue Ganzen, das ja von nun an mein Reich darstellen soll, zu vereinen. Gerade mir war es doch immer so wichtig, die Gestaltung meiner Umgebung möglichst selbst zu bestimmen, alles selbst auszusuchen, und alles nach meinen eigenen Vorstellungen einzurichten. Doch trotz aller Bedenken, passt jetzt alles wunderbar zusammen. Ihre alten, dunkelbraunen Möbel mit meinen kitschigen Porzellanteller vom Flohmarkt. Ihre femininen Wandfarben mit meinen bunten Kissen und Decken. Und ihre Fotos aus fernen Ländern mit meinen vielen Pflanzen. Kurzum: Es gefällt mir hier.






Freitag, 18. Februar 2011

Instant Karma



Gestern war ich seit Längerem mal wieder im Theater. Mit Niklas sah ich mir das Stück "Lennon - Free as a Bird" an, eine Art inszeniertes Konzert, das als musikalische Biografie das Leben John Lennon nachzeichnen sollte.
Unser Urteil war eher durchwachsen. Ich hab mich darüber geärgert, dass viele Aspekte des Lebens Lennons, vor allem seine "Werbung für den Frieden", das Leben mit Yoko Ono in New York und sein Drogenkonsum lächerlich gemacht wurden. Er wurde als cooler, prolliger Draufgänger dargestellt, der die meiste Zeit seines Lebens unüberlegt handelte und dessen Anti-Kriegs-Bekenntnisse hohlen Phrasen glichen. Noch dazu waren die Witze eher flach und albern als geistreich.
Doch, da waren wie uns einig, die musikalische Umsetzung der Beatles- und Lennon-Songs war wirklich sehr gelungen. Auch wenn es mir zunächst befremdlich vorkam, ruhig sitzend ein offensichtliches Konzert zu verfolgen, hat es Spaß gemacht.


Donnerstag, 17. Februar 2011

Gebet


Neues Lied von Thomas D:


Schaut es euch an. 
Ich hoffe, es gefällt euch.

Mittwoch, 26. Januar 2011

Joy Division

Manchmal wird eine bestimmte Lebensphase von einer ganz bestimmten Band oder einem ganz bestimmten Lied begleitet, so dass diese Komponenten lebenslang assoziativ miteinander verbunden bleiben.

Zur Zeit bin ich der Band Joy Division verfallen. Sie ist eine englische Rockband aus der Post-Punk-Szene der 70er/80er Jahre. Sie gelten außerdem als Wegbereiter der Dark-Wave-Bewegung. Mich persönlich erinnern sie an die Musik von Interpol, Editors und auch den Strokes. 
Der Selbstmord des Sängers Ian Curtis, der an Epilepsie litt, bedeutete das abrupte Ende von Joy Division. Die restlichen Bandmitglieder gründeten dann zusammen mit Gillian Gilbert die Band New Order.

Gestern sah ich Control, den Film über Joy Division und Ian Curtis von Anton Corbijn.

Umbruch

Der letzte Post liegt jetzt genau einen Monat zurück, es ist also an der Zeit, wieder etwas von mir hören zu lassen. 
Was ist passiert?
Meine Bachelorarbeit mit dem Titel "Motorik und Schreibenlernen - Psychomotorische Ansätze der Schriftspracherwerbsforschung" konnte ich zu Ende bringen und bin sogar zum größten Teil zufrieden mit ihr. Nun warte ich auf den Termin meiner mündlichen Prüfung, für die es nun zu lernen gilt. Der erste Teil meines Studiums ist damit so gut wie beendet. 

Leider musste ich mich auf Grund von Schimmel schweren Herzens dazu entschließen, meine Wohnung zu kündigen und mich auf die Suche nach einer neuen Bleibe zu begeben. Gefunden habe ich eine nette Zweier-WG in der schönen Weststadt. Nun heißt es wiedermal Kisten packen und umziehen. Und mich beschleicht das leise Gefühl, dass ich dem Alleinewohnen nun für eine längere Zeit erst mal "Lebe wohl" sagen muss.

Gefunden habe ich auch einen riesigen Hamsterkäfig auf der Straße, der "zu verschenken" war und damit sofort in meinen Besitz kam. Ich hoffe, ich kann meine neue Mitbewohnerin davon überzeugen, ihn bald mit einem kleinen Augustin zu bevölkern.

Und es steht fest. Diesen Sommer wird es das Dockville Festival in Hamburg.